Neue Kraft schöpfen für den Alltag, die Erziehung meiner Kinder und den Job.

Meinen Traum vom Reiten hatte ich eigentlich schon längst aufgegeben. Durch wiederholte depressive Episoden, Übergewicht und eine schwierige finanzielle Situation, ging ich auch nur noch selten vor die Tür.

Dann nahm mich eine Freundin mit zum Reitverein Bruchhausen.

Dort wurde ich ganz unerwartet sehr herzlich empfangen. Rasch integrierte ich mich in die Gemeinschaft, meine wöchentliche Reitstunde wurde schnell zu meinem Highlight der Woche. Im "Stall" konnte ich abschalten und neue Kraft schöpfen für den Alltag, die Erziehung meiner Kinder und den Job.

Inzwischen verbringe ich einen großen Teil meiner Freizeit im Verein. Nachdem ich anfangs bei einzelnen Aktionen wie beim Hoffest oder der Weihnachtsfeier mithalf, betreue ich heute behinderte und nicht behinderte Reiter, helfe beim Reitunterricht und habe viel Freude daran, wenn meine Schützlinge zufrieden, mit gestärktem Selbstbewusstsein und mit einem Lächeln vom Pferd steigen. Es ist ein gutes Gefühl, auch Anderen diesen Rückhalt oder auch Zufluchtsort zu geben.

Ein Leben ohne den Reitverein kann ich mir gar nicht mehr vorstellen. Er ist zu meiner zweiten Familie geworden.

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Reiten für jedermann ist angesagt

Mein Name ist Nikolaus Atzl, ich bin 48 Jahre, Oberarzt der Chirurgie am Krankenhaus Linz. Meine Tochter Leni ist 6 Jahre alt. Sie hat im Urlaub auf einem Bauernhof in der südlichen Eifel die Freude a